Der ultimative Housesitting Guide | So wohnst Du kostenlos auf der ganzen Welt

Ich war den letzten Monat in der wunderschönen Pfalz und habe meine Zeit mit langen Spaziergängen durch Weinberge und dem durchstöbern von Landau verbracht. Aber wie kann ich mir eine Unterkunft für einen ganzen Monat leisten, während ich noch meine eigene Miete zahle? Die Antwort auf all Deine Fragen ist Housesitting.

In diesem Artikel erkläre ich Dir ganz genau, was Housesitting überhaupt ist, was von Dir als Housesitter erwartet wird, die Vor– und Nachteile des Housesittings, wie Du eine Stelle als Housesitter bekommst, und ich teile natürlich auch meine persönlichen Erfahrungen mit Dir. Viel Spaß in der Welt des Housesittings!

Was ist Housesitting?

Beim Housesitting kannst Du kostenlos in den Häusern und Wohnungen anderer Leute übernachten, indem Du auf die Häuser und Tiere der Besitzer aufpasst, während diese selbst im Urlaub oder auf Geschäftsreise sind.

Der Hausbesitzer weiß, dass sein Haus bewohnt aussieht, und somit weniger anfällig für Einbrüche ist, und falls es Tiere im Haushalt gibt, sind sie gut versorgt und es muss keine teure Tierpension in Anspruch genommen werden.

Du kannst kostenlos übernachten (in den meisten Fällen musst Du keine Strom, Wasser oder Internet Gebühren zahlen) und kümmerst Dich im Gegenzug um Haus, Garten und Tiere. Eine Win-win Situtaion für alle!

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Bist du ein Mensch für Housesitting?

Nicht jeder reist gerne so, wie es mit Housesitting möglich ist, deswegen möchte ich Dir hier gerne ein paar Grundvoraussetzungen und Gedankenanstöße auflisten, die Du Dir mal durch den Kopf gehen lassen solltest, bevor Du das Thema Housesitting angehst.

Housesitting ist kein reiner Urlaub und bedeutet Verantwortung und Zuverlässigkeit – beim Housesitting hast Du keinen so freien Tagesablauf wie in einem normalen Urlaub. Es gibt immer einen bestimmten Zeitraum, den Du am Tag darauf verwenden musst, die Pflanzen zu gießen, das Haus aufzuräumen und eventuelle Tiere zu füttern. Du hast die Verantwortung für das Zuhause einer anderen Person, die ihr Haus sehr gerne wieder so vorfinden möchte, wie sie es verlassen hat.

Urlaub an einem Ort – beim Housesitting hast Du einen leicht eingeschränkten Zeitraum, in dem du weggehen kannst. Das heißt nicht, dass Du keine Tageausflüge machen kannst, aber Du solltest dich darauf vorbereiten, dass ein gewisser Zeitraum für Haus- und Tierpflege drauf geht. Die Zeit, die Du wegfahren kannst, unterscheidet sich je nach Haus stark. Hunde müssen regelmäßig Gassi gehen, Katzen sind tendenziell pflegeleichter aber vielleicht dürfen sie nicht so lange allein bleiben. Es ist sehr wichtig mit dem Besitzer im Vorhinein abzusprechen, wie lange das Haus oder die Tiere allein gelassen werden können. Wenn Du einen actionreichen Partyurlaub möchtest, ist Housesitting nicht die Lösung für Dich.

Allein Allein – ich finde es eine sehr offensichtliche und trotzdem wichtige Information, dass Du wenn Du allein Housesitting machst, einen großen Teil Deiner Zeit auch wirklich alleine bist. Ich fühle mich in einem großen Haus, auf das ich aufpasse, sehr viel einsamer als in einem Hotel. Du solltest definitiv gut alleine sein können, wenn Du Housesitting als Einzelperson in Erwägung ziehst.

Tierliebe & keine Allergien – nicht alle Häuser, die Du housesitten kannst, haben Tiere. Aber eine große Anzahl eben schon. Deswegen ist es eine Grundvoraussetzung, dass Du Erfahrung im Umgang mit den Tieren hast, die Du housesitten möchtest, tierlieb bist und natürlich keine Tierhaarallergien hast. Du kannst übrigens fast alle Tiere housesitten von der Standard Variante mit Hund & Katze bis hin zu Fischen, Pferden, Ziegen und Hühnern, ist alles dabei.

Eine kleine Portion Mut im Umgang mit neuen Menschen – wenn Du Housesitting machen willst, braucht es eine kleine Portion Mut, um überhaupt zu Dir fremden Menschen zu fahren und mit ihnen in Kontakt zu treten. Auch wenn das Housesitting zustande kommt, ist ein offener Umgang mit Menschen wichtig, da es garantiert kleinere Probleme oder Fragen geben wird, bei denen Du mal auf den Nachbarn oder einen guten Freund des Hausbesitzers zugehen musst.

Gutes Englisch – Es gibt verschiedenen Housesitting Webseiten, auf denen Du Dich bewerben kannst. Fast alle Angebote sind in Englisch verfasst, auch die Housesittingstellen die es in Deutschland gibt. Spätestens wenn Du aus Deutschland raus möchtest, kommst Du ohne gute Englischkenntnisse nicht weit.

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Wie bekommst Du eine Housesittingstelle?

Die gängigste Methode eine Stelle als Housesitter zu bekommen, ist es sich auf einer Housesitting Webseite anzumelden. Die größte mit den meisten Angeboten ist Trusted Housesitters. Eine Mitgliedschaft kostet Dich 89,00€ im Jahr. Dafür kannst Du dir Dein eigenes Profil anlegen und Dir Housesitting Angebote auf der ganzen Welt angucken und Dich auf diese bewerben. 89,00€ hört sich erst mal viel an, diesen Preis hast Du allerdings bei Deinem ersten Housesittingtag schon wieder raus. Der einzige Nachteil der Webseiten: Die Angebote sind unglaublich beliebt und sehr schnell weg. Deswegen ist es umso wichtiger, dass Du viele Bilder auf Deinem Profil hast, gerne auch mit Tieren, und genau schreibst, was Du kannst, was Du suchst und warum man ausgerechnet Dich als Housesitter nehmen sollte. Da ist etwas Kreativität gefragt.

Ich habe meine Housesittingplätze bisher in Facebookgruppen wie Urlaub gegen Hand oder dem House Sitting Café gefunden, oder indem mich Freunde von Freunden von Freunden angesprochen haben, weil sie in den Urlaub wollten und wussten, dass ich ortsunabhängig arbeiten kann. So habe ich auch den Platz in der Pfalz bekommen. Hör Dich einfach mal bei Freunden um, wer Tiere hat, und irgendwann mal in den Urlaub fahren möchte. Da findet sich eigentlich immer jemand der irgendwen kennt.

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Vorbereitung: Das solltest du klären bevor Du Housesitting machst

Du stehst in Kontakt mit einem Hausbesitzer, und bist Dir unsicher was Du alles abklären musst? Hier ein paar Punkte die Du machen oder abklären solltest, bevor Du bei einer Housesittingstelle zusagst oder sie antrittst.

Versicherung – Stell im Vorherein sicher, dass Du eine gute Haftpflichtversicherung hast. Es ist ganz normal, dass mal kleinere Sachen kaputt gehen, wenn es aber aus Versehen ein Fenster ist, ist es von großem Vorteil versichert zu sein.

Persönlicher Kontakt- Einen Dir fremden Menschen anzurufen oder mit ihm zu skypen kostet ein wenig Überwindung, es ist aber das Beste was Du machen kannst. Besser Du merkst bei einem Skype Gespräch, dass ihr nicht auf einer Wellenlänge seid, als wenn Du vor der Tür stehst.

Das Haus „sehen“- Du solltest Dir, bevor Du einer Housesittingstelle zusagst, auf jeden Fall Fotos vom Haus schicken lassen. Noch besser ist ein Skype Anruf bei dem Dir das Haus gezeigt wird, so lassen sich eventuelle Dreckecken schlechter verheimlichen.

Aufgabenbereich genau abklären – Beim Telefonieren oder Skypen würde genau abklären was der Hausbesitzer eigentlich von Dir erwartet. In welchen Bereichen sollst du etwas tun? Wie viel im Haus, bei den Tieren, im Garten? Stimmen die Aufgabenbereiche mit Deinen Plänen überein, und sind sie in Ordnung für Dich?

Tiere- Lass Dir am Telefon die Tiere und ihren Alltag beschreiben. Wie lange dürfen & können die Tiere allein sein? Reicht Dir diese Zeit, um Ausflüge zu machen? Was gibt es für Macken, mit denen du klarkommst oder eben nicht?

Früher Anreisen zur Einweisung – Ich lege es Dir ans Herz, einen Tag früher anzureisen, um Dir Sachen erklären zu lassen. Wenn Tiere da sind, sind sie viel ruhiger, wenn sie Dich zusammen mit ihren Besitzern kennenlernen. Außerdem musst Du nicht stundenlang nach einem Besen suchen. Lass Dir in einem Rundgang das Haus oder die Wohnung genau erklären.

Genauer Standort des Hauses- Lass Dir die genaue Adresse des Hauses geben und schau Dir die Lage gut an. Wie möchtest Du anreisen? Wo ist der nächste Supermarkt? Gibt es öffentliche Verkehrsmittel oder brauchst Du ein Auto? Gibt es Orte in der Nähe, die Du Dir angucken möchtest?

Musst Du etwas bezahlen?- Frag noch mal genau nach ob Du etwas für Wasser, Strom, Internet usw. bezahlen musst. Das ist zwar sehr selten der Fall, aber besser einmal zu viel fragen als einmal zu wenig.

Besuch- Mein letztes Housesitting hat einen Monat gedauert und war in Deutschland, das heißt, dass mich Freunde besuchen konnten. Falls Du Freunde in der Nähe Deiner Housesittingstelle hast, würde ich vorher nachfragen, ob Besuch erlaubt ist oder nicht.

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Angekommen: Diese Fragen solltest Du stellen

Wenn Du bei Deiner Housesittingstelle angekommen bist, schwirrt Dir der Kopf wahrscheinlich vor lauter Fragen. Hier sind die Fragen, die Du meiner Meinung nach auf jeden Fall stellen solltest, bevor die Besitzer in den Urlaub fahren.

Zum Haus:

  • Wie oft möchten die Besitzer Kontakt zu Dir und Haus Updates, dass alles in Ordnung ist?
  • Notfall Kontakte: wo kannst Du die Besitzer erreichen, bei welchem Nachbarn kannst du dich melden, Nummer vom Tierarzt?
  • Müll: was gibt es für ein System, wann muss eine Mülltonne rausgestellt werden, gibt es einen Kompost
  • Hausarbeit: wie viel und mit was soll geputzt werden, müssen Pflanzen gegossen werden?
  • Technik: muss irgendetwas gewartet werden, wo ist der Sicherungskasten, Besonderheiten bei der Heizung
  • Post: Schlüssel für den Briefkasten, wo soll die Post gelagert werden
  • Sicherheit: welche Türen müssen abgeschlossen werden, gibt es eine Alarmanlage?
  • Garten: was soll im Garten gemacht werden und wie oft
  • Internet: nach dem Passwort fragen?

Zu den Tieren:

  • Benehmen & Gewohnheiten: wie sieht ihr Alltag aus, wie lange kannst Du sie alleine lassen, was mögen sie und was mögen sie nicht, wo sind sie vielleicht schwierig?
  • Futter: wie oft müssen die Tiere gefüttert werden, mit was für einem Futter, ist noch genug Futter da oder musst Du welches kaufen?
  • Sauber machen: gibt es z.B. ein Katzenklo, dass du sauber machen musst, wenn ja wie oft?
  • Medikamente oder Allergien: gibt es Allergien oder Medikamente die regelmäßig verabreicht werden müssen?
  • Notfall Kontakt: bei wem sollst Du Dich melden, wenn es den Tieren nicht gut gehen sollte?
  • Wie oft müssen die Tiere raus oder dürfen sie in bestimmte Teile des Hauses nicht rein

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Housesitting Verhaltensregeln

In dem Zuhause von einer anderen Person zu leben bringt auch einiges an Verantwortung und Rücksicht mit sich. Deswegen habe ich hier ein paar Verhaltensregeln, an die Du Dich halten solltest, wenn Du erfolgreich Housesitting machen willst.

Anweisungen befolgen- Wenn der Besitzer gerne jeden zweiten Tag das Haus gewischt haben möchte oder nicht möchte, dass die Tiere länger als 6 Stunden alleine sind, musst Du Dich auch an die Regeln halten, um den Vertrauensbonus, der Dir entgegengebracht wird, nicht zu verspielen und natürlich auch um eine tolle Housesitting Erfahrung für beide Parteien zu gewährleisten. Es ist wirklich sehr wichtig, im Vorhinein abzuklären, was Du willst und was der Hausbesitzer will, damit es keine böse Überraschung für einen von euch gibt.

Nicht rumstöbern- In privaten Häusern gibt es auch private Dinge oder Räume. Stöber nicht unnötig in Schränken herum und wenn ein Zimmer für Dich Tabu ist, halte Dich auch daran.

Fehler & kaputte Dinge- Wenn etwas falsch läuft oder etwas kaputt gegangen ist, versuche nicht es zu verheimlichen. Ehrlichkeit ist da der Weg zu einer guten Lösung und es geht niemand davon aus, dass Du etwas absichtlich falsch oder kaputt machst. Auch wenn irgendetwas nicht so ist wie Du es erwartet hast, würde ich diese Themen ansprechen und versuchen es zu klären.

Essen- Grundsätzlich ist es so, dass Du Dein eigenes Essen mitbringst, wenn Du Housesitting machen möchtest. Einige Besitzer werden Dir ihre übrig gebliebenen Lebensmittel zu Verfügung stellen, und Du kannst meistens auch Dinge wie Öl & Gewürze benutzen. Wenn Du Lebensmittel von den Hausbesitzern aufbrauchst, finde ich es sehr wichtig sie wieder aufzufüllen, bevor Du abreist.

Ein kleines Dankeschön- Es ist eine nette Geste sich nach einem erfolgreichen Housesitting zu bedanken z.B. mit einem selbst gemachten Kuchen, einer Spezialität aus Deiner Region oder ein paar Lebensmittel im Kühlschrank, damit die Besitzer nicht gleich einkaufen müssen.

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Vor- und Nachteile beim Housesitting

Wenn Du Dir noch unsicher bist ob Du Housesitting mal ausprobieren willst, kommen hier noch mal als kleine Entscheidungshilfe, die Vor – und Nachteile, die ich beim Housesitting sehe.

Vorteile

  • Kostenlose Unterkunft
  • Kontakt zu Tieren
  • Neue Erfahrungen und das Gefühl über sich hinauszuwachsen
  • Neue Kontakte
  • Orte entdecken, die vielleicht noch nicht auf Deiner Reiseliste stehen
  • Eine authentische Erfahrung und die Chance mehr Einheimische kennenzulernen
  • Insidertipps von den Besitzern zu der Region
  • Housesitting ist sehr viel heimeliger als ein Hotelzimmer

Nachteile

  • Große Tagesausflüge können ein Problem sein
  • Das Verantwortungsgefühl, Du kannst nicht einfach deinen Reiseplan ändern oder nach Hause fahren
  • Es ist recht wahrscheinlich, dass es mal Problem oder Konflikte geben wird, mit denen Du Dich dann beschäftigen muss
  • Tiere sind nicht immer einfach, werden mal krank oder schleppen gerne Mäuse ins Haus
  • Die meisten Wohnungen sind nicht zentral, sondern etwas außerhalb gelegen
  • Keine Flexibilität, Du musst Dich für Deinen Besuch nach den Urlaubsdaten der Besitzer richten
  • Früh aufstehen, die meisten Tiere müssen relativ früh raus oder wollen früh ihr Futter haben

Wenn man sich der Nachteile bewusst ist und diese mit einplant, schlagen die Vorteile die Nachteile für mich um Längen. Du kannst Deine Reise einfach ein wenig um Haus & Tiere drum herum bauen.

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Meine Erfahrungen

Ich habe bisher zweimal Housesitting gemacht. Einmal in Andalusien mit drei Pferden, zwanzig Katzen, diversen Hühnern und neun Hunden und einmal in der Pfalz mit zwei Katzen. Zwei sehr unterschiedliche Erfahrungen.

In Andalusien gab es natürlich viel mehr zu tun, aber das war mir auch bewusst und ich habe zusammen mit meinem Freund Housesitting gemacht, weswegen wir uns die Arbeit gut aufteilen konnten.

In der Pfalz war ein bisschen weniger zu tun und ich konnte sehr viel mehr unternehmen, da die zwei Katzen sehr selbstständig waren. Es kommt also sehr auf die Vorauswahl an und Du solltest Dir genau überlegen, was Du willst. Für mich war es in Andalusien vollkommen in Ordnung mehr an einem Ort zu bleiben, dafür aber den Kontakt zu verschiedenen Tieren zu haben, während ich in der Pfalz wusste, dass ich mehr unternehmen und vor allem viel Zeit zum Schreiben möchte.

Meiner Erfahrung nach gibt es kein Housesitting, bei dem Du Dich nicht überwinden musst oder mal etwas passiert wie z.B., dass sich zwei Hunde beißen oder die Heizung ausfällt. Es wird immer wieder kleinere Probleme oder Herausforderungen geben, denen Du Dich stellen musst, aber gerade an diesen Herausforderungen, bin ich immer gewachsen und mit vollkommen neuen Erfahrungen und einem neuen Selbstbewusstsein zurückgekommen.

Ich würde Housesitting immer wieder machen und finde es eine wundervolle Möglichkeit, um kostengünstig zu reisen und Erfahrungen zu machen, die vollkommen neu sind und Dich immer wieder fordern.

Hast Du schon einmal Housesitting gemacht? Was hast Du für Erfahrungen gesammelt? Wenn Du noch Fragen hast, kannst Du mir natürlich gerne einen Kommentar schreiben!

Ich würde mich sehr über ein Foto von Deiner Housesitting Erfahrung auf Instagram freuen! Einfach meinen Community Hashtag #mutigeangsthasen benutzen und Dich von anderen Reisenden inspirieren lassen!

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Luise Kenner ist Gründerin & Reisebloggerin von "Falubeli – dem Reiseblog für mutige Angsthasen", der Blog, auf dem du gerade diesen Artikel liest. Sie unterstützt dich dabei deine Traumreise zu verwirklichen, hilft dir diese zu planen, gibt einfache & praktische Tipps zum Reisen und zeigt dir ihre liebsten Reiseziele und Unterkünfte mit Wohlfühlgarantie. Wenn Luise entspannt reisen kann, kannst du es auch!

2 Comments

  • Hallo Luise, diese Art von Unterkunft war mir bis jetzt fremd, um so cooler ist es, mir deine Tipps und Berichte anzuschauen!
    LG Sylvie

    • Hallo Sylvie,
      vielen Dank für deinen Kommentar! Es freut mich sehr, dass du etwas Neues für dich entdecken konntest. Ich bin gespannt auf deine Erzählungen, falls du Housesitting mal ausprobieren solltest.

      Liebe Grüße
      Luise Kenner

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