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Vielreisende im Interview: Katharina Perlbach – Als Bloggerin und Alleinreisende um die Welt

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Katharina Perlbach schreibt sich nun schon seit einigen Jahren auf ihrem Reiseblog “So nah und So fern” um die Welt.  Dort berichtet sie darüber wie es ist als Frau alleine auf Reisen zu sein, verrät ihre Lieblingsplätze auf der ganzen Welt und gibt Einblicke in Ihr Leben als Reisebloggerin. Vor kurzem hat Katharina sogar noch einen zweiten Blog namens  “So nah und so fern Beauty” ins Leben gerufen, auf dem sie Ihre Liebe zur Schönheit jeglicher Art teilt.

 

Ich freue mich sehr, dass ich Katharina mit Fragen über ihr Leben als alleinreisende  Reisebloggerin löchern konnte. Wer schon immer wissen wollte wie man seine Leidenschaft fürs Reisen und Schreiben unter einen Hut kriegt, oder wer noch ein paar Tipps braucht, bevor er sich traut alleine in die Welt zu ziehen, sollte jetzt ganz genau zuhören.

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Katharina mit Laptop und einem Latte Macchiato in einem Café in Köln. Der natürlichen Lebensraum eines jeden Reisebloggers. Quelle: www.sonahundsofern.com

 

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“Das Alleinereisen hat mir oft dabei geholfen, meine Gedanken zu ordnen und auf neue Ideen zu kommen. Doch genauso oft hat es meine Gedanken auch komplett durcheinander gebracht”

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Liebe Katharina,
Du bist Bloggerin in den Bereichen Reisen,Lifestyle und Beauty, unterrichtest freiberuflich Deutsch als Fremdsprache und bist auch noch als Texterin für verschiedenste Kunden unterwegs. Wie zum Teufel kriegst du das alles mit deiner Leidenschaft fürs Reisen unter einen Hut?

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Das frage ich mich manchmal auch. Aber ich mache ja nicht immer alles gleichzeitig. Es gibt Phasen, in denen ich zum Beispiel Vollzeit unterrichte und der Blog ein bisschen nebenher laufen muss und solche, in denen ich mich mehr aufs Bloggen konzentriere. Und dann natürlich noch die für die Reisen.

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Du führst jetzt schon seit 2 ½ Jahren deinen Reiseblog „So nah und so fern“. Welcher Impuls hat dich dazu gebracht über deine Reisen zu schreiben?

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Ich habe schon immer das Reisen geliebt, und auch das Schreiben. Da war es irgendwann fast klar, dass ich über Reisen schreiben will. Die endgültige Entscheidung dafür fiel aber auf einer Reise selbst. Ich kann mich noch gut erinnern: ich war gerade auf Bali, lag in meinem Hotelbett, war entspannt und hatte Zeit zum Nachdenken. Da kam der konkrete Gedanke.

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Der Beruf Blogger ist ja noch recht neu in unserer Gesellschaft und wird von vielen kritisch beäugt. Ein hartnäckiges Gerücht, das sich leider immer noch hält, ist es das man gerade als Reiseblogger für Urlaub bezahlt wird. Eine Frage die sich wohl viele stellen: Womit verdienst du eigentlich genau dein Geld und vor allem kannst du von deinem Blog leben?

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Nein, von dem Blog allein kann ich nicht leben, aber ich verdiene ein paar hundert Euro mit So nah und so fern monatlich. Den Großteil meines Einkommens beziehe ich über meine Tätigkeit als freiberufliche Dozentin für Deutsch als Fremdsprache. Meistens unterrichte ich in Köln Menschen aus aller Welt. Jedoch ist es eine Arbeit, die man auch gut im Ausland machen kann. So habe ich zum Beispiel zweimal in Malaysia Deutsch an einem College unterrichtet. Ansonsten schaut doch gerne mal in diesen Artikel, da habe ich alles recht genau erklärt.

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Fällt es dir denn manchmal schwer mit einem doch recht ungewissen Einkommen zu leben? Kommt da manchmal der Wunsch nach einer festen Stelle, mit einem festen Gehalt auf?

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Selten. Klar, manchmal wird es finanziell knapp bis kritisch. Gerade hatte ich so eine Phase. Schön ist das nicht und dann kommen auch ein paar Sorgen, doch das ist eher der Ausnahmefall, denn ich habe ja das Glück in Deutschland zu leben, in einem Land, in dem man im Ernstfall vom Staat aufgefangen werden kann. Das ist nicht mein Ziel, aber beruhigend zu wissen. Wenn mir die Sicherheit wichtiger wäre, als die Unabhängigkeit, dann würde ich mir eine feste Stelle suchen. Vielleicht kommt es auch irgendwann dazu, momentan möchte ich es aber nicht.

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Auf deinem Blog berichtest du viel darüber wie es ist, als allein reisende Frau unterwegs zu sein. Warum hat es dir ausgerechnet diese Art des Reisens so angetan?

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Haha, deine Fragestelleung diesbezüglich ist ein bisschen witzig, weil du das Wort antun benutzt. Für mich ist es keinesfalls eine Strafe. Ich bin ein Mensch, der gerne allein ist und meistens genieße ich das Alleinereisen auch. Klar, es gibt immer wieder Situationen, in denen ich mir einen Reisepartner wünsche. Aber wenn ich mit anderen reise, dann gibt es mindestens genauso oft Momente, in denen ich lieber allein wäre. Beides hat seine Vor- und Nachteile. Wahrscheinlich könnte ich aktuell aber mehr Vorteile für das Alleinereisen nennen als Nachteile.

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Hast du einen Tipp, der dir besonders am Herzen liegt, für Frauen, die das erste Mal alleine unterwegs sind?

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Klar! Fangt nicht gleich mit einer zu großen Herausforderung an. Die erste Solo-Reise sollte vielleicht nicht in ein Land gehen, welches kulturell sehr anspruchsvoll für euch ist. Meine erste Reise alleine ging mit 25 nach Toronto in Kanada, was eine gute Entscheidung war. Wäre mein erstes Solo-Travel-Ziel zum Beispiel Kairo gewesen, dann wäre ich vielleicht nie wieder allein losgezogen. Aber nach 10 Jahre Erfahrung als Alleinreisende habe ich Ägypten sehr geliebt, weil ich quasi vorbereitet war.

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Alleine zu reisen, ist ja immer relativ. Viele Alleinreisende die ich kenne, tendieren dazu sich sehr schnell neue Bekanntschaften zu suchen. Wie sieht das bei dir aus? Suchst du dir schnell Leute mit denen du etwas unternehmen kannst wenn du alleine unterwegs bist, oder versucht du wirklich bewusst allein zu sein, und die Zeit nur für dich zu nutzen?

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Eher letzteres. Zwar habe ich generell nichts gegen neue Bekanntschaften und ich habe auch schon Menschen getroffen, mit denen ich eine gute Zeit hatte. Aber ich bin nicht gern in Gruppen unterwegs, weswegen z.B. diese Hostel- und oder Backpacker-Gruppen, die sich zusammenfinden, um zu feiern und Ausflüge zu machen, nichts für mich sind.

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[tg_small_content class=”animate”]Auf Reisen trifft man oft die spannendsten und interessantesten Menschen. Wer hat dich auf deinen Reisen…[/tg_small_content]

[tg_small_content class=”animate”]… berührt?[/tg_small_content]

[tg_small_content class=”animate”]Ganz klar meine Malaysischen Studenten, die ich dort vier Monate unterrichtet habe.[/tg_small_content]

[tg_small_content class=”animate”]… zum lachen gebracht?[/tg_small_content]

[tg_small_content class=”animate”]Sicherlich zahlreiche Menschen, doch mir fällt kein konkreter ein, um ehrlich zu sein.[/tg_small_content]

[tg_small_content class=”animate”]… deine Sicht auf ein Land verändert?[/tg_small_content]

[tg_small_content class=”animate”]Auch die Malaysier, mit denen ich 30 Stunden die Woche in einem Klassenraum verbracht und durch die ich unheimlich viel über das Land gelernt habe.[/tg_small_content]

[tg_small_content class=”animate”]… dir etwas Neues beigebracht?[/tg_small_content]

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Irgendwie fast jeder, den ich getroffen und mit dem ich mich unterhalten habe: Ganz viel Neues, über das Land sowie ich auch über mich, habe ich zum Beispiel in Ägypten durch den Kontakt zu Einheimischen gelernt.

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In einer Moschee in Indonesien. Quelle: www.sonahundsofern.com

 

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Und wie sieht das mit der Liebe aus? Du hast deine Homebase ja in Düsseldorf, bist aber ständig in der ganzen Welt unterwegs. Wie schwierig ist es wirklich als Vielreisender eine Beziehung zu führen?

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Sehr schwierig. Zumal ich sowieso nie jemand war, dem die Liebe leicht fällt, im Gegenteil. Zu diesem Thema habe ich auch schon einiges geschrieben, wie z.B. Das Reisen und die Liebe

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Es gibt viele Leute die sagen, sie hätten sich auf Reisen selbst gefunden. Hast du auch schon einen solchen Moment erlebt? Was hast du auf Reisen über dich selbst herausgefunden?

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Ohja, so einige. Ich denke aber, dass Selbstfindung nie abgeschlossen ist, denn man entwickelt sich ja weiter. Deswegen habe ich solche Momente nicht nur auf Reisen. Auf jeden Fall hat mir aber gerade das Alleinereisen oft dabei geholfen, meine Gedanken zu ordnen und auf neue Ideen zu kommen. Doch genauso oft hat es meine Gedanken auch komplett durcheinander gebracht. Ich glaube aber, dass es mehr der Aspekt ist, dass man Zeit mit sich allein verbringt und darauf horcht, was man will, als die Reise an sich.

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Würdest du eine Reise die du in deinem Leben gemacht hast rückgängig machen wollen?

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Nein, denn sie gehörte ja immer zu der damaligen Zeit und war das, was ich zu dem Zeitpunkt wollte. Selbst meine zwei Wochen Party- und Saufurlaub mit 18 am Ballermann auf Mallorca waren sicherlich keine falsche Entscheidung. Damals fand ich das gut und richtig, heute wäre es für mich eine schreckliche Reise. Aber es ist auch immer wieder wichtig und interessant zu sehen, wie sehr man sich im Laufe des Lebens verändert.

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Man macht ja zum Glück meist mehr positive als negative Erfahrungen auf Reisen. Was war der komischste Moment den du auf Reisen je erlebt hast?

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Es gibt so viele Momente, die zunächst einmal komisch sind, da jede Kultur ja Neuheiten mit sich bringt. Ich musste mich zum Beispiel erst ein wenig daran gewöhnen, dass mich in einigen Südostasiatischen Ländern sehr viele Menschen fotografieren wollen. Schlimm fand ich es aber nie. Auch die Super-Luxus-Hotels, in denen ich via Blogkooperationen teilweise übernachte, waren erst sehr ungewohnt für mich, ist es doch eine Welt, in die ich zuvor nie Einblick hatte. Witzig war beispielsweise als ich im Badrutts Palace in St. Moritz, wo eine Nacht etwa 1000 Euro kostet, zu Besuch war, den ganzen Abend mit meinen neuen frisch erworbenen Pumps herumflaniert bin, und später feststellte, dass an den Schuhen noch das knallrote 10-Euro-Sale-Schild klebte.

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[tg_small_content class=”animate”]Und was deine größte Dummheit?[/tg_small_content]

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Ich habe viele Dummheiten gemacht. Tausendmal Flüge im Affekt umgebucht oder nicht angetreten, mich auf Männer eingelassen, bei denen mir jeder sofort hätte sagen können, dass sie nicht gut für mich sind, zu viel Bargeld und Wertsachen in meiner Tasche mit mir rumgetragen und mich bestehlen lassen. Aber jede dieser kleinen oder großen Dummheiten hat mich ja auch einiges gelehrt und letzten Endes ist mir auf Reisen nie etwas wirklich Schlimmes passiert, das mir nachhaltig geschadet hätte.

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Auf Reisen trifft man oft auf viel Unerwartetes. Was hat dich bisher am meisten schockiert, verwundert oder sprachlos gemacht?

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Zu viel, um es hier irgendwie aufschreiben zu können. Es gibt einfach so viele Bilder in meinem Kopf, Impressionen und Erinnerungen für die ich dankbar bin. Es war gut für mich einmal wirklich bewusst wahrzunehmen, wie privilegiert wir hier sind, im Vergleich zum Großteil der Welt und das mehr schätzen zu wissen. Vielleicht klingt das wie ein Standardsatz, aber es ist einfach etwas anderes als diesen Fakt nur zu kennen, oder wirklich Menschen kennengelernt zu haben, deren Leben so ganz anders verläuft und die wenig Möglichkeiten haben. Im Umkehrschluss habe ich aber auch gemerkt, wie viel in Deutschland irgendwie schief läuft. Ich vermisse oft die Herzlichkeit, Komplimente, dass man sich sagt, wie sehr man sich mag, usw. Das versuche ich nun hier in meinem Umfeld zu ändern.

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Ich will dir nicht zu lange Löcher in den Bauch fragen. Ich habe also nur noch eine letzte abschließende Frage für dich: Wenn du aus irgendeinem Grund nur noch eine letzte Reise machen könntest, wo würde diese hingehen?

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Eine letzte Reise? Dann dürfte ich die Stadt nie mehr verlassen? Ich würde wahrscheinlich zu meinem Vater nach Hildesheim fahren und dort bleiben. Wenn aber er mich weiter besuchen kommen könnte und meine engen Freundinnen auch, dann wird die Antwort schwieriger. Ich glaube ich würde nochmals nach Ägypten reisen. Das Land hat es mir letztes Jahr sehr angetan und geht mir seitdem nicht mehr aus dem Kopf: eine ganz ungewöhnliche extreme Hass-Liebe, die ich bisher so noch für kein Land empfunden habe. Und ich möchte einfach noch tiefer in die Kultur eintauchen.

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Blick über die Dächer von Kairo. Quelle: www.sonahundsofern.com

 

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Vielen Dank für das Interview liebe Katharina! Wer noch mehr über Katharina wissen möchte sollte mal auf www.sonahundsofern.com vorbei schauen.

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Welchen Vielreisenden würdest du gerne mal interviewen, und vor allem, was würdest du fragen?

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Luise Kenner ist Gründerin & Reisebloggerin von "Falubeli – dem Reiseblog für mutige Angsthasen", der Blog, auf dem du gerade diesen Artikel liest. Sie unterstützt dich dabei deine Traumreise zu verwirklichen, hilft dir diese zu planen, gibt einfache & praktische Tipps zum Reisen und zeigt dir ihre liebsten Reiseziele und Unterkünfte mit Wohlfühlgarantie. Wenn Luise entspannt reisen kann, kannst du es auch!

11 Comments

  • was für ein herrliches Interview liebe Luise – und natürlich auch liebe Katharina 🙂
    ich habe So und nah und so fern selber schon häufiger durchstöbert und mag Katharinas Blog genau deshalb, weil er sich so viel mit der Thematik alleine als Frau zu reisen beschäftigt! das findet man so viel zu selten … ich bin nämlich selber auch meistens alleine unterwegs und da ist es gut schon mal ein paar Tipps vorweg zu haben 😉

    einen wundervollen Sonntag und liebste Grüße auch,
    ❤ Tina von http://www.liebewasist.com

    • Ich reise nicht gerne alleine, ich bin auch nicht gerne alleine. Selbst einen Wochenendtrip in eine andere Stadt mache ich lieber mit Begleitung. Ich kann dich allerdings verstehen.. Viel Spaß noch, danke für die Vorstellung des Blogs.
      VG Martina

  • Bruni Schatz

    Ausgezeichnetes Interview, liebe Luise! Und du weißt, dass Ägypten es mir auch “angetan” hat. Vielleicht geht mein Wunsch in Erfüllung, mit dir eine klassische Nil-Kreuzfahrt zu erleben. Wer mag dann die Fortsetzung zu meinem Buch schreiben? Es soll ein Krimi werden …. Ich sehe, du bist außergewöhnlich talentiert!

    • Liebe Bruni,
      Gegen eine gemeinsame Nil-Kreuzfahrt hätte ich nun wirklich nichts einzuwenden ;D Da müssen wir wohl mal etwas sparen 😀
      Katharina hat jetzt schon so viel von Ägypten geschwärmt, dass ich so langsam auch mal dort hin will 😀

      Liebeste Grüße
      Luise

  • Ich finde es wirklich beneidenswert dass sie “einfach so” in die große weite Welt hinauszieht um sie zu entdecken, Abenteuer zu erleben und das Leben einfach mal aus einem anderen Blickwinkel zu sehen. Wenn ich vergleiche wie es für mich war alleine zu reisen (wenn auch nicht in solch entfernte Länder) oder in der Gruppe, muss ich sagen dass man das Drumherum als Alleinreisende völlig anders wahr nimmt. Daumen hoch also! Hm na toll, jetzt ist es soweit… ich bekomme Fernweh!!!

  • Danke für das schöne Inteview! Ich lese gerne über die Personen hinter den Blogs. Freue mich schon auf weitere Interviews bei dir.

    Lg aus Norwegen
    Ina

    http://www.mitkindimrucksack.de

  • Das ist aber ein super spannendes Interview – tolle Fragen, tolle Antworten. Ich habe für mich festgestellt, dass ich nicht allein reisen mag, umso faszinierender finde ich das, wenn man/frau es liebt.

  • richtig tolles interview! ich finde es wirklich bemerkenswert wie es reisende schaffen allein irgendwo herum zu reisen. ich habe dies schon öfters gehört, aber ich selbst könnte das irgendwie nicht. dafür bin ich glaub zu ängstlich.
    glg karolina von https://kardiaserena.at

  • Luise,

    ein sehr interessantes Interview. Gerade, weil ich mich schon mit dem Gedanken auseinander gesetzt habe. Als Frau – so ganz alleine – haben wir ja dich Bedenken…
    Vor allem Katharins Aussage zum ersten alleinigen Reiseziel fand ich sehr treffend mit dem Beispiel gewählt.

    Ich denke, dass wir enorm daran wachsen könnten. So viel Neues erleben & lernen könnten. Vorher eben Sicherheitsvorkehrungen treffen… Letztenendes muss sich aber jeder selbst überlegen, ob er dazu bereit wäre.

    Liebe Grüße,
    Juliet | http://www.withjuliet.com

  • ein schöner und inspirierender Beitrag! Ich bin früher (bevor ich meine Kinder hatte) sehr viel gereist und ich war sehr oft alleine unterwegs. Ich hatte nie Angst und nie schlechte Erfahrungen damit gemacht … im Gegenteil ich habe es sehr genossen, die Zeit mit mir zu verbringen. Diese Reisen fehlen mir jetzt schon sehr …

    Liebe Grüße
    Verena

  • Ich lese sehr gerne Interviews, so kann man die Menschen hinter den Blogs ein wenig kennen lernen. Sehr gut gemachter Beitrag der tolle Einblicke bietet. Ich bewundere es wirklich sehr, wenn jemand den Mut hat alleine zu reisen, ich könnte das nicht.
    Liebe Grüße
    Sigrid

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